Sag es. Franz tippt es.
Halte eine Taste gedrückt und sprich. Lass los, und die Wörter landen dort, wo du tippst. In Franz und jeder anderen App auf deinem Mac.
Jede App auf deinem Mac
Mail, Notizen, dein Browser. Sogar Terminal.
Schalte „In anderen Apps diktieren“ einmal ein. macOS fragt nach der Berechtigung für Bedienungshilfen. Danach funktioniert dieselbe Taste in jeder App mit Textfeld, auch in Notion. Franz fügt die Wörter ein und stellt deine Zwischenablage wieder her.
Passwortfelder bleiben außen vor. Franz stoppt, bevor das Mikrofon startet. Dort wird nichts aufgenommen. Bei aktiver sicherer Eingabe von macOS überspringt Franz auch Felder, deren Text es nicht lesen kann. War kein Textfeld aktiv, bleiben die Wörter zum Einfügen kopiert.
Die Version aus dem Mac App Store diktiert nur innerhalb von Franz. Apples Sandbox erlaubt Store-Apps nicht, in andere Apps zu schreiben.
Spracheingabe in anderen Apps einrichtenSo funktioniert's
Halte deine Taste und sprich.
- 01
Halte deine Taste gedrückt. Die rechte ⌥ ist empfohlen. In den Einstellungen kannst du eine andere wählen.
- 02
Sprich. Die Leiste sitzt unten in der Mitte deines Bildschirms und zeigt die Wörter beim Sprechen.
- 03
Lass los. Die Wörter landen dort, wo du getippt hast. Du kannst sie wie selbst getippten Text bearbeiten.
Warum es sich besser liest
Getippte Antworten wirken kälter, als du sie meinst.
Du weißt genau, was du laut geantwortet hättest. Warm, ein bisschen ausschweifend, mit der Entschuldigung in der Mitte, wo sie hingehört. Dann tippst du es und übrig bleiben vier Wörter und ein Punkt. Freundlich liest das niemand. Du hattest einfach keine Lust mehr zu tippen.
Beim Sprechen kommt die erste Fassung so heraus, wie du sie wirklich sagen würdest. Du überarbeitest sie trotzdem und streichst die Hälfte. Aber du überarbeitest etwas Warmes, statt etwas Kurzes zu bauen. Franz deckt beide Richtungen ab. Die Sprachnachrichten, die in deinen Chats landen, transkribiert Franz längst. Jetzt geht es auch andersherum.
Sprachen
Zwei Sprachen, kein Umschalten.
Richte zwei Sprachen ein und sprich einfach. Franz hört in beiden zu und nimmt die, die du sprichst. Liegt es falsch, drücke beim Sprechen ⇧. Nur diese Spracheingabe wechselt. Du wählst aus den Sprachen hier. Apples Spracherkennung gibt die Liste vor.
- Deutsch
- Englisch
- Spanisch
- Französisch
- Italienisch
- Japanisch
- Koreanisch
- Portugiesisch
- Kantonesisch
- Chinesisch
Die KI-Prüfung
Sie korrigiert, was falsch ankam.
Die Spracherkennung versteht einen Namen oder ein seltenes Wort manchmal falsch. Ist die KI-Prüfung an, liest Franz den Text vor dem Einfügen einmal durch. Sie korrigiert nur, was keinen Sinn ergibt. Jede Korrektur zeigt alt → neu. Tippst du gleich danach deine Taste an, steht wieder das ursprünglich Erkannte da. Dein Stil bleibt, wie er ist.
Die Prüfung nutzt deine KI in Franz: Franz Cloud, deinen eigenen API-Schlüssel oder Ollama.
Auf deinem Mac
Deine Stimme bleibt auf deinem Mac.
Die Spracherkennung läuft immer auf deinem Mac, mit Apples lokaler Spracherkennung. Audio verlässt ihn in keinem Modus. Mit Franz Cloud oder deinem eigenen API-Schlüssel geht der erkannte Text zur KI-Prüfung an diesen Anbieter.
Mit Ollama auf deinem Mac oder ausgeschalteter Prüfung verlässt nichts deinen Mac.
Brauchst du eine Diktier-App?
Vielleicht keine zweite.
Wispr Flow und Aqua Voice können das richtig gut. Sie laufen auch auf Windows und deinem Handy. Sie lernen deine Wörter und bieten in kostenpflichtigen Plänen Sprachbefehle. Wenn du den ganzen Tag diktierst, nimm eine davon. Für Antworten und E-Mails brauchst du vielleicht kein zweites Abo.
Wispr Flow Pro kostet $15 im Monat. Aqua Voice Pro kostet $12. Franz Max kostet $12 im Monat, mit deinen Messengern, Franz Mail und der Magic Bar. Spracheingabe ist schon in Franz Pro für $6 im Monat enthalten.
Preise der anderen Apps in USD, Stand Oktober 2026. Franz zeigt dir den Preis in deiner Währung.
Franz und Wispr Flow im Vergleich- Wispr Flow Pro
- $15/Monat
- Aqua Voice Pro
- $12/Monat
- Franz Max
- $12/Monat
- Franz Pro
- $6/Monat
- Spracheingabe enthalten
Fragen
Was zuerst gefragt wird.
Nein. Diktieren nutzt Apples Spracherkennung direkt auf dem Gerät, dafür brauchst du also macOS 26 oder neuer auf einem Mac mit Apple Silicon.
Auf Macs mit Apple Silicon ab macOS 26. Auf Intel-Macs geht es nicht: Apples Spracherkennung braucht die Neural Engine, die Apple Silicon mitbringt.
Franz Pro, Max und Lifetime enthalten die Spracheingabe, die Testphase auch. Du brauchst macOS 26 oder neuer auf einem Mac mit Apple Silicon. Die Version aus dem Mac App Store diktiert nur innerhalb von Franz. Mit dem Download von meetfranz.com diktierst du auch in anderen Apps.
Nein. Die Erkennung läuft in jedem Modus auf deinem Mac. Nur die KI-Prüfung kann Text an einen Anbieter senden, niemals Audio. Mit Franz Cloud oder deinem eigenen API-Schlüssel geht der erkannte Text zur Prüfung an diesen Anbieter. Mit Ollama auf deinem Mac oder ausgeschalteter Prüfung verlässt nichts den Mac.
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch, Kantonesisch und Chinesisch. Richte zwei davon gleichzeitig ein. Franz hört in beiden zu und nimmt die, die du sprichst. Drücke beim Sprechen ⇧, um nur diese Spracheingabe zu wechseln.
Für manche schon. Wenn du auf dem Mac vor allem Antworten, E-Mails und Notizen diktierst, ist das in Franz schon drin. Die Erkennung läuft auf deinem Mac. Für Windows, dein Handy, eigene Wörterbücher oder Sprachbefehle können Wispr Flow und Aqua Voice mehr.
Ja, in jeder App mit einem Textfeld. Schalte „In anderen Apps diktieren“ ein und erlaube Bedienungshilfen in macOS. Das ist die einzige Berechtigung für diese Einstellung. Die Version aus dem Mac App Store diktiert nur innerhalb von Franz.
Franz fügt die Wörter ein und stellt danach den vorherigen Inhalt deiner Zwischenablage wieder her. War kein Textfeld aktiv, bleiben die Wörter kopiert, damit du sie selbst einfügen kannst.
Nein, mit Absicht. Franz stoppt, bevor das Mikrofon startet. Es wird nichts aufgenommen. Bei aktiver sicherer Eingabe von macOS überspringt Franz auch Felder, deren Text es nicht lesen kann.
Nur wenn etwas keinen Sinn ergibt, etwa ein falsch verstandener Name. Deinen Stil schreibt sie nie um. Du siehst jede Änderung. Tippst du gleich danach deine Diktiertaste an, steht wieder das ursprünglich Erkannte da.
Ja. Die rechte ⌥ ist empfohlen. Du kannst auch die rechte ⌘ oder fn wählen oder in den Einstellungen eine andere Taste aufnehmen. Für fn schaltest du die Spracheingabe von macOS unter Systemeinstellungen → Tastatur aus. Sie hört auch auf fn. In Franz muss dafür „In anderen Apps diktieren“ an sein.
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